In diesem Beitrag erfahren Sie, wann eine Einnahme am Abend sinnvoll sein kann, welche Magnesiumformen oft gut passen und welche Fehler Sie vermeiden sollten.
Viele Menschen verbinden den Abend mit Themen wie:
- Entspannung nach Stress
- Muskelregeneration
- abendlicher Routine (z. B. „Wind-down“)
Für mehr Kontext können Sie auch unseren Beitrag lesen: Sleep – ruhig schlafen, besser regenerieren.
- Magnesiumbisglycinat (oft als gut verträglich beschrieben)
- Magnesiumcitrat (hohe Bioverfügbarkeit, bei Sensibilität ggf. langsamer dosieren)
- Magnesiummalat, Magnesiumlactat, Magnesiumgluconat (je nach Produktkonzept)
- Zu hohe Einzeldosis (kann bei manchen Menschen Magen-Darm-Beschwerden verursachen)
- Unregelmäßige Einnahme (Routine schlägt Aktionismus)
- Unpassende Form bei empfindlicher Verdauung
- Direkt mit sehr schwerem Essen (individuell: manche vertragen es besser zeitversetzt)
Wer Magnesium gezielt abends integriert, achtet idealerweise auf eine gut verträgliche Zusammensetzung: Premium Magnesium ansehen.
